Sonderfälle
Elemente, die ohne Zutat von außen nichts zeigen
Die sechs Elemente auf dieser Seite sind allesamt Werkzeuge: Sie zeigen keinen eigenen Inhalt, sondern binden etwas ein oder verhalten sich anders als eine normale Sektion. Vor jedem Element steht deshalb ein kurzer Textblock, der erklärt, was zu sehen ist und warum.
@code — Roh-HTML-Block
Das Element darunter
Ein einziges Code-Feld, dessen Inhalt unverändert und ohne Escaping ausgegeben wird — ohne Überschrift, ohne Buttons, ohne Container-Logik. Gedacht für Einbettungscodes von Drittanbietern, iframes und Widget-Snippets, die kein natives Element abdeckt.
Für redaktionellen Fließtext ist @code die falsche Wahl: dafür gibt es @textarea, das denselben Rich-Text im Backend bearbeitbar hält. Der Block darunter enthält ein paar Zeilen HTML von Hand.
Dies ist Roh-HTML aus dem @code-Element.
Der Rahmen und die Innenabstände stehen als Inline-Stil direkt im Code-Feld — genau das unterscheidet @code von den gestalteten Elementen.
@pelInclude — ein einzelnes Element spiegeln
Das Element darunter
Bindet ein einzelnes Page-Element von einer anderen Seite an dieser Stelle ein. Der Inhalt wird nur an einer Stelle gepflegt und erscheint überall dort, wo er eingebunden ist — praktisch für eine Kontaktbox oder einen CTA-Block, der auf vielen Seiten steht.
Darunter ist das accordionElem-Element von der Seite „Fakten Features USP“ eingebunden — samt seiner drei Zeilen und deren Aufklapp-Verhalten. Gepflegt wird es weiterhin dort. Voraussetzung ist, dass das Quell-Element einen Titel trägt, sonst taucht es in der Auswahl gar nicht auf.
accordionElem — Akkordeon mit drei Zeilen
Erste Zeile geöffnet
Aufklappbare Zeilen mit Titel und WYSIWYG-Inhalt — das Standard-Element für FAQ, Wissenswertes und lange Detailtexte, die nicht sofort sichtbar sein sollen.
Für FAQ und häufige Fragen, für Detailinformationen, die den Lesefluss stören würden, und für Preis- oder Leistungslisten mit erklärendem Text.
Ob mehrere Zeilen gleichzeitig offen sein dürfen, ob die erste Zeile beim Laden geöffnet ist, ob das Symbol ein Chevron oder ein Plus ist, sowie Höhe, Farbe und Deckkraft der Trennlinien.
Reiner Fließtext ohne Aufklappen gehört in @textarea, Icon-Text-Spalten in textColumns, Bild-Text-Blöcke nebeneinander in twoColumnImageWithText.
@contentInclude — eine ganze Seite einbinden
Das Element darunter
Bindet den kompletten gerenderten Inhalt einer anderen Seite ein. Typisch für wiederkehrende Blöcke, die zentral gepflegt und auf mehreren Seiten ausgespielt werden — und für Formulare, denn ein FormBuilder-Formular ist technisch ebenfalls eine eigene Seite.
Darunter ist genau diese Formularseite eingebunden: dasselbe Formular, das auf der Seite „Kontakt Karte Formular“ im contactForm-Element steckt. Ohne ausgewählte Quellseite würde das Element schlicht nichts ausgeben.
@elfsight — Widget eines Drittanbieters
Das Element darunter bleibt leer
Bindet ein Elfsight-Widget über dessen App-ID ein, zum Beispiel eine Google-Bewertungs-Wand oder einen Instagram-Feed. Das Element lädt dafür ein Skript von Elfsight nach.
Hier ist bewusst keine App-ID hinterlegt, und der Dienst ist im Cookie-Manager nicht freigeschaltet — das Element gibt deshalb nur eine leere Sektion aus. Für eingeloggte Redakteure erscheint an dieser Stelle stattdessen ein roter Hinweis auf die fehlende Freischaltung. Für eigenen Einbettungscode ist @code zuständig.
@tvbInclude — Inhalte des Tourismusverbands
Das Element darunter zeigt nur seine Überschrift
Bindet eine zentral gepflegte Seite aus dem Account eines Tourismusverbands ein — etwa Veranstaltungen oder Angebote, die der Verband einmal pflegt und viele Betriebe ausspielen. Im Backend erscheint dafür der Seitenbaum des TVB-Accounts zur Auswahl.
Ohne ausgewählte TVB-Seite bleibt der Inhaltsbereich leer; sichtbar ist nur die Überschrift des Elements. Für eine eigene Seite ist @contentInclude zuständig, für ein einzelnes Element @pelInclude.
@tvbInclude — ohne verknüpfte TVB-Seite
Nur Überschrift, kein Inhalt
popup — Overlay statt Sektion
Das Element darunter erscheint nicht im Seitenfluss
Das popup ist das einzige Element, das nicht an seiner Stelle im Seitenfluss erscheint. Es füttert stattdessen ein Overlay, das sich mit Verzögerung über die Seite legt: Bild, Überschrift, Text und bis zu zwei Buttons.
Auf dieser Seite ist es aktiv — nach kurzer Wartezeit sollte es sich öffnen. Wird es geschlossen, merkt sich der Browser das für die eingestellte Anzahl an Tagen. Einstellbar sind außerdem ein Anzeigezeitraum von/bis, ob das Popup auf allen Seiten gilt, sowie Farbe und Deckkraft des Hintergrunds. Im Bearbeitungsmodus erscheint an dieser Stelle ein Knopf „Popup öffnen“.